Wichtige Informationen zur aktuellen Situation

Aufgrund der erneut dynamischen Ausbreitung des Coronavirus haben wir uns entschlossen, das Rathaus und das Bürgerbüro zu schließen und den Publikumsverkehr auf ein Mindestmaß zu beschränken. Persönliche Vorsprachen im Rathaus sind nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung möglich.

Viele Fragen und Angelegenheiten lassen sich vielleicht auch über das Telefon oder per E-Mail klären. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus sind natürlich telefonisch oder per E-Mail erreichbar.

Weiterhin steht Ihnen aber auch die Behördennummer 115 zur Verfügung. Ich bitte Sie darum, Angelegenheiten die nicht dringend sind zurückzustellen.

 

Weitere Infos finden Sie unter http://www.reichartshausen.de/Coronavirus.html

Ich danke Ihnen sehr für Ihr Verständnis für die notwendigen Schritte und vorsorglichen Maßnahmen zum Schutz unserer Gesundheit. Wir halten weiterhin zusammen und halten aber Abstand.

 

Ihr Gunter Jungmann

Bürgermeister

Willkommen bei uns

FÜHL DICH WOHL IN REICHARTSHAUSEN

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

aufgrund der erneut dynamischen Ausbreitung des Coronavirus haben wir uns entschlossen, das Rathaus und das Bürgerbüro ab 02. November 2020 zu schließen und den Publikumsverkehr auf ein Mindestmaß zu beschränken. Persönliche Vorsprachen im Rathaus sind nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung möglich. Viele Fragen und Angelegenheiten lassen sich vielleicht auch über das Telefon oder per E-Mail klären.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus sind natürlich telefonisch oder per E-Mail erreichbar.

Weiterhin steht Ihnen aber auch die Behördennummer 115 (ohne Vorwahl und ohne Zusatz) zur Verfügung. Ich bitte Sie darum, Angelegenheiten die nicht dringend sind zurückzustellen.

Ich danke Ihnen sehr für Ihr Verständnis für die notwendigen Schritte und vorsorglichen Maßnahmen zum Schutz unserer Gesundheit. Wir halten weiterhin zusammen und halten aber Abstand.

Ihr Gunter Jungmann

Bürgermeister

 

LINKS, PARTNER & DAS EHRENAMT

Hier stellen wir Ihnen unsere neuen digitalen Inhalte, Sonder- und Partnerseiten zur Verfügung:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur "Stärkung des Ehrenamts" möchten wir Sie direkt auf der Startseite auf unsere Ehrenamtsbörse aufmerksam machen.

Der neue Bikepark in Reichartshausen

​Steile Kurven sowie Berg und Tal – der neue Bikepark in Reichartshausen​ Dass Reichartshausen neben dem Freibadgelände um eine Attraktion reicher ist, hat sich mittlerweile ja schon bei den Kids herumgesprochen. Zahlreiche „Biker“ lockte es bereits auf die Strecke. Mit der ausgehobenen Erdmasse aus dem Neubaugebiet „Bettelmannsklinge“ sowie dem Bagger unserer örtlichen Tiefbaufirma Emil Eckert und unserem Bauhofmitarbeiter Raiko Biering wurde der Bikepark mit Hügeln, Rampen und wellenförmigen Sprunghügeln für Kinder und Jugendliche mit Mountainbikerherz modelliert. Eine spektakuläre Strecke, die von Groß und Klein gleichermaßen genutzt werden kann. Wir möchten an dieser Stelle auf die Regeln zur Nutzung hinweisen, insbesondere auch auf den vor der Benutzung zu unterschreibenden Haftungsausschluss gegenüber der Gemeinde Reichartshausen. Die Formulare werden im Bürgerbüro des Rathauses bereitgehalten. Aufgrund der aktuellen Situation im Zusammenhang mit dem Corona-Virus wird die offizielle Eröffnung auf das Frühjahr 2021 verschoben.

St. Martin in Reichartshausen

Bei Einbruch der Dunkelheit ist er uns begegnet… Sankt Martin war unterwegs, um die Laternen zu bewundern, die von den großen und kleinen Einwohnern von Reichartshausen ins Fenster gestellt worden sind.Licht und Wärme teilen ist ja schon immer ein großer Wunsch von Martin gewesen. Als junger Mann war er Soldat. Er kämpfte für den römischen Kaiser. Zusammen mit den anderen Soldaten lebte er in der Stadt. Den ganzen Tag waren sie im Auftrag des Kaisers unterwegs und sorgten für Recht und Ordnung. An einem kalten Winterabend ritt Martin mit seinen Freunden nach Hause. Ein eisiger Wind wehte ihnen entgegen und blies die Schneeflocken ins Gesicht. Der Weg führte durch einen dunklen Wald, man sah kaum die Hand vor dem Gesicht. Die Freunde sprachen kein Wort, um die wilden Tiere nicht aufzuschrecken. Endlich erreichten sie den Waldrand und sahen von weitem die Lichter in ihrem Dorf.Sie ritten um eine Kurve und sahen am Wegrand einen Mann sitzen, der nur ein dünnes Hemd trug und vor Kälte am ganzen Körper zitterte. Da zügelte Martin sein Pferd. Er wollte helfen!Mit dem Schwert teilte er seinen Mantel. Die eine Hälfte behielt er für sich, die andere Hälfte gab er dem Mann, der sich dankbar darin einhüllte. Die Soldaten lachten ihn aus, als sie Martin mit seinem halben Mantel sahen. Doch Martin kümmerte es nicht. In der Nacht hatte er einen Traum. Er sah Jesus, der die Hälfte seines Mantels trug. Jesus sagte zu ihm: „Du hast dem armen Mann geholfen. Damit hast du mir geholfen.“Da wusste Martin, dass er kein Soldat mehr sein wollte. Er wollte zu Jesus gehören. Martin ließ sich taufen und wurde Pfarrer. Die Menschen mochten ihn sehr. Er nahm sich Zeit für sie und hörte ihnen zu, wenn sie mit ihren Sorgen und Nöten zu ihm kamen. Viele nahmen ihn als Vorbild und wollten leben wie er. Eines Tages wollten die Menschen aus der nahe gelegenen Stadt ihn zu ihrem neuen Bischof ernennen. Ein Bischof kümmert sich um die Pfarrer und die Kirche im Land.Aber Martin wollte kein Bischof sein. Viel lieber wollte er weiterhin ruhig und zurückgezogen leben. So versteckte er sich in einem Gänsestall. Doch die aufgeschreckten Gänse schnatterten so laut, dass die Menschen nachsahenund Martin im Stall entdeckten. Martin wurde Bischof und erfüllte seine Aufgabe gut. Er reiste durch das ganze Land und sprach mit den Menschen. Mit Freude erzählte er überall von Jesus. Er kümmerte sich um die Kranken und teilte alles, was er hatte mit den Armen. Martin ist auch für uns heute ein Vorbild. Er hat gezeigt, wie einfach es ist, zu teilen. Jedes Jahr am 11. November denken wir an ihn und ziehen mit unseren Laternen durch die Straßen. Wir hoffen, dass wir dies im nächsten Jahr wieder tun können. Dieses Jahr freuen wir uns an den Laternenfenstern und bedanken uns bei Bürgermeister Jungmann, der die Kinder im Kindergarten und in der Schule mit Martinsbrezeln beschenkt hat. Text und Bild: Angelika Baumgärtner​

Volkstrauertag 2020

Stilles Gedenken am VolkstrauertagDie öffentliche Gedenkfeier zum Volkstrauertag, die am Sonntag den 15. November am Ehrenmal im „Ruhehain unter den Eichen“ stattfinden sollte, muss leider wegen der dynamischen Ausbreitung des Coronavirus abgesagt werden. Wir bitten hierfür um Verständnis.Im Gedenken an die Opfer der Kriege und Gewaltherrschaften wird am Ehrenmal und auf dem Friedhof - in einem nichtöffentlichen Rahmen- ein Kranz bzw. Gesteck niedergelegt. Um Menschenansammlungen zu vermeiden wird auf Reden und die sonst übliche musikalische Begleitung jedoch verzichtet. Zur Unterstützung der Arbeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. dürfen Sie gerne auf das Konto DE 34 6005 0101 0001 0099 90 bei der BW Bank Karlsruhe spenden. Totengedenken der im „Ruhehain unter den Eichen“ bestatteten Verstorbenen des vergangenen JahresLeider wird in diesem Jahr auch die Gedenkfeier für die im „Ruhehain unter den Eichen“ bestatteten Verstorbenen nicht stattfinden können. Wir Gedenken daher in aller Stille an die Verstorbenen und erinnern uns mit den Worten von Vinzenz Erath: "Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat."

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Links, Partner & Das Ehrenamt

Hier stellen wir Ihnen unsere neuen digitalen Inhalte, Sonder- und Partnerseiten zur Verfügung:

 

www.ruhehain.info

www.115.de

www.rhein-neckar-upgrade.de

www.vhs.de

www.deinefreizeit.com 

www.sinsheimer-erlebnisregion.de

www.brunnenregion.de

www.service-bw.de

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