Veranstaltungen
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So, 19.05.2013
Jubiläumskonfirmation -
Mo, 20.05.2013
Bezirksgottesdienst -
Mo, 20.05.2013
Pfingstwanderung -
Mi, 22.05.2013
Sitzung des Gemeinderates
Partnergemeinden
Dort wo der Kraichgau in den Kleinen Odenwald übergeht, liegt die Brunnenregion. In den Brunnen der Städtchen und Dörfer leben noch die Feen, Nixen und Brunnenweiblein, die dafür sorgen, dass das Wasser immer sauber und klar bleibt. Die alten Sagen und Mythen dieser Brunnen haben sich in dieser vom Tourismus noch unberührten Landschaft bis heute erhalten. In der Brunnenregion ist der Wanderer und Radler noch weitgehend allein und kann die heitere Ruhe der Hügellandschaft, Wälder, Brunnen und Flure noch unverfälscht genießen. Auf der Brunnentour können Sie mit dem Fahrrad die Brunnen mit ihren Weiblein besuchen und dabei den Zauber dieser vielfältigen Landschaft erleben. Die Landschaft der Brunnenregion wird vor allem durch die zahlreichen und vielfältigen Streuobstwiesen bestimmt. Informationen, Prospektmaterial und Ausflugstipps erhalten Sie bei den Stadtverwaltungen. Tipp: Hier ist die Ruhe und Gelassenheit zu Hause. Eine Region für Kenner, die für das Verborgene, Unspektakuläre noch sensibel sind und das Kleinod entdecken wollen; Seelenerholung weitab jeglichen Rummels.
Die folgende Städte und Gemeinden haben sich zum Gemeindeverwaltungsverband Waibstadt zusammengeschlossen:
Zusätzlich zu unseren Nachbargemeinden der Brunnenregion pflegt Reichartshausen seit dem 3. Oktober 1990 partnerschaftliche Beziehungen zum Ortsteil Neudorf/Spree der Gemeinde Guttau in Sachsen.

Blühende Spree in Halbendorf
Am 3.10.1990, 41 Jahre nach der erzwungenen Trennung, wird mit dem Beitritt der DDR zur BRD die Vereinigung der beiden Gebiete vollzogen.
Am Beitrittstag wurde eine Partnerschaft zwischen Reichartshausen mit der Gemeinde Neudorf/Spree, Kreis Bautzen in Sachsen geschlossen.
Im Zuge der dortigen Gemeindereform hat sich die Partnerschaftsgemeinde mit ihren vier Ortsteilen mit den Gemeinden Kleinsaubernitz und Guttau zu der neuen Gemeinde Guttau vereinigt.
Gemeindeamtmann i.R. Werner Martin war im Auftrag des Gemeindetages Baden-Württemberg im Raum Bischofswerda und Bautzen bei mehreren Gemeinden. Er half auch der Partnerschaftsgemeinde für längere Zeit als Kommunalberater beim Aufbau der Verwaltung mit. Er setzte damit die Worte des damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizäcker um: "Vereinen, heißt teilen lernen".
Neudorf / Spree
Es ist die nördlichste Gemeinde des Kreises Bautzen. Bis nach Bautzen sind es 15 km. In den Ortsteilen Neudorf/Spree, Halbendorf/Spree, Lieske und Ruhetal leben ca. 520 Einwohner.
Die erste urkundliche Nennung der Orte erfolgte 1445. Die 1830 erbaute Mühle in Halbendorf/Spree steht heute unter Denkmalschutz."

Am Dorfteich von Guttau die alte
Brennerei mit Schornstein;
im Hintergrund die ev. Kirche.
Kleinsaubernitz
In der Gemeinde leben mit den Ortsteilen Wartha und Lömischau ca. 680 Einwohner.
Die Orte sind alte sorbische Ansiedlungen. Wartha liegt an der sog. Priebuser Straße, die im Mittelalter eine wichtige Verbindung von Bautzen über Guttau, Kreba zur Neiße und weiter bis Polen.
Hauptanziehungspunkt im Freizeitbereich ist der 63 ha große Olba-See. Er entstand aus einem ehemaligen Braunkohletagebau.
Guttau
In den Ortsteilen Guttau und Brösa leben etwa 700 Einwohner.
Die erste schriftliche Erwähnung von Guttau geht auf das Jahr 1222 zurück. Von Bedeutung sind die Kirche, das Pfarrhaus und das ehemalige Rittergut.
Zum Schönsten zählen hier die Naturschutzgebiete Auewald und Eisenberg.

